Eine Stussssschale im Univ.

Mein Name ist Peter und ich bin sowohl 26 als auch männlich und leidlich groß gewachsen. In meiner Freizeit habe ich gerne Pech und davon möchte ich gerne berichten.  Ob ich stilistisch zur dritten Person neige oder ob er lieber dem Ego per ich huldigt wird die zeit zeigen. Rechtschreibe- und Grammatikfehler mache ich keine, sondern das sind dann Sinnbilder gegen starre Regeln, welche die Kreativität des Individuums unvorteilhaft in zu enge Bordüren verbringt. Manchmal rede ich zuviel sagt meine Mama – aber das stimmt nicht, weil ich, wie jeder andere Mensch auch, am Ende eines Satzes einen Punkt mache… Obwohl das mich wieder zur eingeengten Individualkreaterie bringt.  Pfff – mir ist warm!
 
Eine Geschichte, die der Peter erlebt hat:
Peter ging mit seiner Flöte spazieren. Wie immer flötete die Flöte und schwirrte ganz aufgeregt um Peters Kopf, wie Flöten das nun mal tun. Der Peter, nennen wir ihn einfach weiterhin Peter ging über eine Wiese. Bestimmt denkt ihr auch das dieses ganz bunt und frühlingshaft sei, doch die war gemäht und Peters Großvater war der Sensenmann. Also der Kleinunternehmer/Tagelöhner, der für wenig Geld mit viel Schwung die Wiese geschlagen – äh gehauen hatte. Peters Opa hatte seine Firma ISO zertifizieren lassen und Peter verdiente sich als quality assistent and grandfathered remote Manager einen Hungerlohn dazu. Heute kontrollierte er eben dies Wiese, aber darum geht’s nicht. Sondern er wollte mit dem Wolf eine Konfrontationsterapie machen. Das wusste er aber zu dem Zeitpunkt noch nicht!
Peter ging also von der Flöte begleitet über die gemähte Wiese und geriet erst in Überschwang und dann fast ins hopserlaufen, als plötzlich der Wolf hinter einem Baum hervorkam. Hans-Jürgen Wolf war der große Bruder seines kleinen Bruders und auf Rache aus, den der kleine Wolf hatte den großen Wolf gebeten dem Peter etwas auszurichten. Was? Die Nachricht lautete: “Kawumm!”, “Peng!”, “Puff!” und ein bisschen “Knarz!” auch!
Das war aber nur, weil die Jenny aus der Klickwe dem Justin fast hat die Jennifer wäre eine bitch und der Jaden-Dean sowieso auch, obwohl er echt süß ist. Und da hat der Peter wohl gelacht, obwohl die Jennifer die Freundin vom Kevin ist und der ja dem Bruder vom Hans-Jürgen immer Zigaretten gibt, wenn der keine hat. Und deswegen ist es unumgänglich sich auf der Wiese im Namen des kleinen Bruders nocheinmal zusammen und dann damit auseinander zu setzen. 
Also die Nachricht ausgerichtet und die Schulter vom Peter wieder eingerichtet war spielte der Wolf noch ein wenig auf Peters Flöte. Das war zwar nicht wichtig zu erzählen, aber witzig!!! Fand Peter auch, gab es aber nicht zu…
Ausgelassen hüpfen wollte der Peter nun eh nicht mehr und so ging er nach Hause. 
Reicht auch erstmal oder?
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Berlin (dapd). Pferdefleisch-Lasagne für Bedürftige: Entwicklungsminister Dirk Niebel (FDP) unterstützt den Vorschlag, falsch deklarierte Lebensmittel mit Pferdefleisch an Hilfsorganisationen zu verschenken statt sie zu vernichten. SPD-Vize Manuela Schwesig ist empört: “Die Forderungen, verunreinigte Lebensmittel an bedürftige Menschen zu geben, sind abstoßend”, erklärte sie am Samstag.

Niebel sagte der “Bild”-Zeitung: “Über 800 Millionen Menschen weltweit hungern. Und auch in Deutschland gibt es leider Menschen, bei denen es finanziell eng ist, selbst für Lebensmittel. Ich finde, da können wir hier in Deutschland nicht gute Nahrungsmittel einfach wegwerfen”. Vor Niebel hatte bereits der CDU-Abgeordnete Hartwig Fischer vorgeschlagen, Pferdefleisch-Produkte an Einkommensschwache zu verteilen.

Schwesig konterte: “Niebel und andere scheinen Bedürftige für Verbraucher zweiter Klasse zu halten”. Es sei “noch nicht mal klar, ob das Fleisch einwandfrei und beispielsweise ohne Medikamentenreste ist”, betonte die SPD-Politikerin. “Über eine Verteilung zu reden, ohne zu wissen, ob die Lebensmittel ohne Risiko genießbar sind, ist einfach widerwärtig.” Es gehe darum, “dass jeder genau nachvollziehen können muss, was er isst – unabhängig vom Geldbeutel”.

Bislang 830 Proben untersucht

Unterdessen untersuchen die Behörden weiter Lebensmittel auf Spuren von Pferdefleisch. Nach Angaben des Bundesverbraucherministeriums ist bislang in 67 Fällen Pferdefleisch in falsch etikettierten Fertigprodukten nachgewiesen worden. Insgesamt hätten die Kontrollbehörden 830 Proben auf Pferde-DNA untersucht. Einen entsprechenden Bericht der “Bild am Sonntag” bestätigte eine Sprecherin des Ministeriums am Samstag auf dapd-Anfrage.

Spitzenreiter bei den positiven Labortests ist den Angaben zufolge Nordrhein-Westfalen mit 27 Fällen, gefolgt von Hessen (13), Baden-Württemberg (8) und Bayern (8). Weitere Länder seien Mecklenburg-Vorpommern (5), Brandenburg (4) und Hamburg (2). Das für Menschen gesundheitsschädliche Pferde-Medikament Phenylbutazon sei bisher bei keiner Analyse nachgewiesen worden, hieß es weiter. Nach Ministeriumsangaben sind von dem Skandal inzwischen 23 von 27 EU-Mitgliedsstaaten betroffen.

Niedersachsen fordert bessere Kontrolle auf EU-Ebene

Als Konsequenz aus dem Pferdefleischskandal forderte der niedersächsische Agrarminister Christian Meyer (Grüne) die Einrichtung einer EU-Task-Force. Auf europäischer Ebene sei eine klare Koordinierung von Kontrollen unumgänglich, sagte er der “Neuen Osnabrücker Zeitung”.

“Eine bei der EU-Kommission anzusiedelnde europäische Task Force müsste solche Kontrollen koordinieren, ansonsten ist ein Land anfälliger für Manipulationen als ein anderes”, sagte der Minister.

Mehrere Unternehmen von russischem Importverbot betroffen

Wegen mangelhafter Veterinärkontrollen hatte Russland kürzlich ein Importverbot für Fleisch und Milchprodukte aus Deutschland erlassen. Nach einem Bericht der “Wirtschaftswoche” stehen daher seit Mitte Februar 56 milch- und 28 fleischverarbeitende Unternehmen aus Bayern, Niedersachsen und Nordrhein-Westfalen auf dem Index.

Weiter hieß es, zuvor waren russische Inspektoren in Deutschland. Bei Gesprächen mit Agrarstaatssekretär Robert Kloos habe der Chef der russischen Lebensmittelbehörde, Sergei Dankvert, erklärt, Deutschlands Kontrollsystem funktioniere nicht. Die Zusammenarbeit zwischen den vielen Veterinärdiensten sei schlecht. Das System sei zudem korrumpiert, da sich die Dienste aus Abgaben der Wirtschaft finanzierten.

Das Bundeslandwirtschaftsministerium verweist laut “Wirtschaftswoche” bei der russischen Kritik auf die föderalen Strukturen bei der Kontrolle in Deutschland, an denen nichts zu ändern sei. Der Deutsche Bauernverband (DBV) sieht derweil im Importstopp eine Form von Protektionismus und fürchtet, dass die Fleisch- und Milchpreise nun fallen werden. DBV-Generalsekretär Helmut Born sagte dem Magazin: “Wir sind verärgert, dass zum wiederholten Mal die russische Veterinärverwaltung Deutschland beim gesundheitlichen Verbraucherschutz vorführt.”

“Focus”: Millionengewinn durch Betrug

Die Hauptverdächtigen im Pferdefleischskandal sollen nach einem Bericht des Magazin “Focus” durch den Betrug mehrere Millionen Euro eingenommen haben. Das Blatt schreibt, auf Grundlage der Angaben französischer Ermittler habe es hochgerechnet, dass allein für das südfranzösische Lebensmittelunternehmen Spanghero der Zusatzgewinn bei neun Millionen Euro liege. Spanghero-Chef Barthélémy Aguerre wies allerdings jede Schuld von sich. Auf “Focus”-Anfrage erklärt er: “Unsere Firma kaufte oder verkaufte nie etwas anderes als Rindfleisch.”

dapd”

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Lustich

Gerade gehört und im Internet gefunden. 

Für die, die es mit der Blume und der Biene und dem Storch nicht
richtig verstanden haben….

Gut aufgepasst: So ist das also!

Der weibliche Körper gleicht einem Mehrfamilienhaus.
Unten wohnen Löchels, in der Mitte Bäuchels und oben wohnen
Brüstels.
Löchels bekommen öfter Besuch – manchmal kommen Schwänzels
und manchmal kommen Rots.
Wenn Rots da sind, kommen Schwänzels meist nicht, weil sich die
beiden nicht vertragen. Wenn Rots fort sind, kommen Schwänzels
wieder.
Einmal sind Schwänzels zu lange geblieben, da waren Rots böse.
Und sind nicht mehr gekommen.

Darauf haben Bäuchels einen Balkon gebaut und Brüstels konnten
nicht mehr zu Löchels hinunter gucken und haben deshalb einen
Prozeß angestrebt. Dieser dauerte neun Monate und Brüstels haben gewonnen.
Bäuchels mussten den Balkon wieder abbauen.

Als dieses geschehen war, gab es wieder Ruhe im Haus. Schwänzels
und Rots kommen jetzt wieder regelmäßig und abwechselnd zu Löchels
zu Besuch.
Schwänzels kommen aber öfter als Rots, da es ihnen bei Löchels am Besten gefällt. Wie schön ist doch so ein Mehrfamilienhaus !!!!!

Es gibt aber auch 6-Familien-Häuser.
Da besuchen Schwänzels auch ab und zu mal Ärschels am Hintereingang und Mandels unterem Dach. Grad in der Zeit, wenn
Rots bei Löchels sind.

An den Seiteneingängen wohnen auch noch Händels. Was aber auffällig ist, das Haus wird ständig neu gestrichen,
besonders gern ums Dach rum oder der Balkon von Brüstels. Bei
Löchels wird eher mal der Rasen gemäht.

Übrigens, wenn Schwänzels vorbeikommen sind auch immer Säckels
mit dabei und Händels vom Nachbarhaus schauen auch mal ab und zu
bei Löchels und Brüstels vorbei, gell…..

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Habe das Kfz wieder. Schön!

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Brocken

Brocken

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Mehr habe ich nicht auf dem Handy

Mehr habe ich nicht auf dem Handy

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Bunte Stadt

Liebe Grüße aus Wernigerode. Wir haben auf der Anreise schon reizvolle Landschaften gesehen, waren durch die Altstadt geschlendert und haben die Eisenbahn gesehen, mit der wir morgen auf den Brocken dampfen wollen.

Wir 3 
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